Die Website, die Ihnen Aufträge bringt — nicht nur Komplimente.
Für Elektriker, Maler, Sanitär, Dachdecker, Schreiner und Bau: eine Seite, die bei Google gefunden wird, auf dem Handy sofort lädt und den Anruf so einfach macht wie möglich.
Ihre Kunden suchen längst online — auch die, die anrufen.
Kaum jemand blättert noch durch Branchenbücher. Gesucht wird am Handy, entschieden in unter einer Minute — und wer dann nicht auffindbar ist, existiert für diesen Auftrag nicht.
Unsichtbar bei Google
Wer „Elektriker in der Nähe“ sucht, sieht drei Betriebe auf der Karte und ein paar Treffer darunter. Sind Sie nicht dabei, bekommt der Wettbewerb den Auftrag — nicht, weil er besser arbeitet, sondern weil er gefunden wird.
Die Website ist eine digitale Visitenkarte
Name, Logo, vielleicht eine Adresse. Aber keine Leistungen, keine Bilder echter Arbeiten, keine Antwort auf die Frage „Machen die auch das, was ich brauche?“ — also ruft niemand an.
Auf dem Handy unbrauchbar
Die meisten Ihrer Kunden schauen vom Smartphone. Wenn die Seite langsam lädt, man Telefonnummern nicht antippen kann und Text zum Zoomen zwingt, ist der Interessent wieder weg, bevor er Ihren Namen gelesen hat.
Was Ihre Handwerker-Website können muss
Nicht mehr, nicht weniger. Handwerksbetriebe brauchen keine Kunstwerke, sie brauchen Anfragen.
Gefunden werden, wo gesucht wird
Saubere technische Grundlagen, eigene Seiten für Ihre Leistungen und ein sinnvoll eingerichtetes Google-Unternehmensprofil — damit Sie in Ihrem Einzugsgebiet auftauchen, statt nur unter Ihrem eigenen Firmennamen.
Echte Arbeiten statt Stockfotos
Bilder Ihrer eigenen Projekte, Ihr Team, Ihre Region. Nichts überzeugt einen Auftraggeber so schnell wie der Beweis, dass Sie genau das schon zwanzig Mal gemacht haben.
Ein Klick zum Kontakt
Telefonnummer immer sichtbar und antippbar, ein kurzes Formular, das man auch mit dreckigen Händen am Handy ausfüllt, und ein klarer Weg für Notfälle oder Termine.
Schnell auf jedem Gerät
Mobile-first gebaut mit harten Ladezeit-Vorgaben. Auf einer Baustelle mit halbem Empfang entscheidet die Geschwindigkeit, ob Ihre Seite überhaupt aufgeht.
Was auf einer Handwerker-Website wirklich stehen muss
Die meisten Betriebs-Websites scheitern nicht am Design, sondern daran, dass die Fragen unbeantwortet bleiben, die ein Interessent in den ersten dreissig Sekunden hat. Das hier sind sie.
Was genau machen Sie — und was nicht?
„Elektrotechnik“ reicht nicht. Altbausanierung, Wallbox, Photovoltaik, Smart Home, Störungsdienst: Jede Leistung, die Sie anbieten, gehört ausgeschrieben. Das ist gleichzeitig der Text, über den Google Sie überhaupt erst zuordnen kann.
Wo arbeiten Sie?
Ihr Einzugsgebiet gehört sichtbar auf die Seite — Stadt, Landkreis, Umkreis in Kilometern. Ein Interessent aus dem Nachbarort muss sofort sehen, dass er Sie anrufen darf, ohne zu fragen.
Wie sieht Ihre Arbeit aus?
Vorher-Nachher, fertige Bäder, verlegte Böden, montierte Anlagen. Bilder echter Aufträge schlagen jedes Werbeversprechen — und sie sind das Einzige, was ein Kunde vor der Beauftragung wirklich beurteilen kann.
Wer sind Sie?
Ein Foto vom Chef und vom Team, ein paar Sätze zur Geschichte des Betriebs, Meisterbrief oder Innungszugehörigkeit. Menschen beauftragen Menschen — anonyme Betriebe wirken austauschbar.
Wie erreicht man Sie?
Telefonnummer oben, antippbar, auf jeder Seite. Dazu Erreichbarkeitszeiten und ein kurzes Formular für alle, die ausserhalb der Bürozeiten anfragen. Jede zusätzliche Hürde kostet Anfragen.
Was passiert nach dem Anruf?
Kommt jemand zum Aufmass? Gibt es ein Festpreisangebot? Wie lange dauert es üblicherweise bis zum Termin? Wer diese Fragen vorab beantwortet, bekommt Anrufe von Leuten, die schon halb entschieden sind.
Suchen Sie Mitarbeiter?
Fast jeder Betrieb tut das. Eine eigene Stellenseite kostet fast nichts und wird oft öfter aufgerufen als alles andere — Bewerber schauen sich die Website an, bevor sie sich melden.
Bewertungen und Nachweise
Google-Bewertungen sichtbar eingebunden, dazu Zertifikate, Herstellerpartnerschaften oder Versicherungsnachweise. Das sind die Signale, die den Unterschied zwischen „interessant“ und „die rufe ich an“ machen.
So läuft es ab — Ihr Aufwand: etwa zwei Stunden
Sie haben einen Betrieb zu führen. Deshalb ist der Ablauf so gebaut, dass der Grossteil der Arbeit bei uns liegt.
- Schritt 01
Telefonat, 20 Minuten
Sie erzählen, was Sie machen, für wen und in welchem Gebiet. Wir sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist und was Sie sich sparen können. Danach bekommen Sie ein festes Angebot mit klarem Umfang.
- Schritt 02
Material sammeln
Sie schicken uns Fotos Ihrer Arbeiten, Ihr Logo, falls vorhanden, und Ihre Eckdaten. Handyfotos genügen. Wenn Texte fehlen, schreiben wir sie — Sie korrigieren nur, was nicht stimmt.
- Schritt 03
Bauen und zeigen
Wir bauen die Seite und schicken Ihnen einen Link zum Anschauen, bevor irgendetwas öffentlich ist. Sie sagen, was geändert werden soll. Das wiederholen wir, bis es passt.
- Schritt 04
Live und auffindbar
Wir schalten die Seite frei, melden sie bei Google an und richten Ihr Unternehmensprofil auf Ihr Einzugsgebiet aus. Danach sind wir erreichbar, wenn etwas geändert werden muss.
Betriebe, für die wir bauen.
Wenn Ihr Gewerk nicht dabeisteht: Der Ablauf ist derselbe, rufen Sie einfach an.
- Elektro
- Sanitär & Heizung
- Maler & Lackierer
- Dachdecker
- Schreiner & Tischler
- Fliesenleger
- Garten- & Landschaftsbau
- Bau & Renovierung
Warum wir und nicht der Neffe vom Nachbarn
Handwerk erkennt Handwerk. Wir bauen Websites so, wie Sie arbeiten: sauber, termintreu und mit jemandem, der ans Telefon geht, wenn etwas ist.
Ein Unternehmen mit Historie
GG Digital ist die Digital-Sparte der GG Group — einem Unternehmen, das seit 1992 im Geschäft ist. Wir sind nicht die Agentur, die es in zwei Jahren nicht mehr gibt.
Sie erreichen einen Menschen
Kein Ticketsystem, keine Hotline. Sie haben die Handynummern der Gründer und rufen an, wenn etwas geändert werden muss.
KI arbeitet im Hintergrund
Wir setzen KI in unserem eigenen Ablauf ein — das macht uns schneller und günstiger, ohne dass Ihre Seite nach Baukasten aussieht. Designt und programmiert wird von Hand.
Sie wollen zuerst wissen, was das ungefähr kostet? Wir haben die üblichen Marktpreise offen aufgeschrieben: Was kostet eine Website?
Fragen von Handwerksbetrieben.
Die Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden — direkt beantwortet.
Eine kleine, klar umrissene Website beginnt bei uns bei 299 Euro einmalig — kein Abo, keine Bindung, dazu kommen nur Domain und Hosting. Nach oben richtet sich der Preis nach dem Umfang: Ein Betrieb mit drei Leistungen und einem Standort ist etwas anderes als ein Bauunternehmen mit mehreren Gewerken. Sie bekommen ein festes Angebot, bevor irgendetwas beginnt. Was am Markt sonst so verlangt wird, haben wir in unserem Ratgeber zu Website-Kosten offen aufgeschrieben.
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